Endlich: ein neues Land, sogar ein gutes

Endlich: ein neues Land, sogar ein gutes

Die Gründer von “The Good Country” haben sich das bescheidene Ziel gesetzt, ein neues Land zu gründen. Ohne Land, aber mit 760 Millionen Einwohnern, die dann genug finanzielle und ideologische Power haben, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Ich bin seit ein paar Tagen “Einwohner” (für 5 USD Steuern im Jahr). Weil ich es witzig finde. Und weil ich glaube, dass die aktuellen Probleme der Welt nur global gelöst werden können.

Momentos

Momentos

Eigenwerbung, Teil 2. Einer meiner Lieblings-Blogger, Niall Doherty, schreibt seit über sieben Jahren die “Momentos”. Jeden Tag schreibt er eine kleine Beobachtung auf und veröffentlicht diese alle zwei Wochen auf seinem Blog. Ich liebe diese Textschnipsel, obwohl er laut eigener Aussage immer wieder erstaunt ist, dass irgendwer das lesen will. Weil ich dieses Erstaunen gerne nachempfinden würde, habe ich angefangen, meine eigenen Momentos zu schreiben. Sie heißen bei mir “Momentaufnahmen” und die ersten findest Du hier: Momentaufnahmen, 16. Juli – 31. Juli 2018 Auch sie kannst Du per Newsletter abonnieren (zusammen übrigens mit den anderen Themen).

Es wird düster: Berlin im Jahr 2040

Es wird düster: Berlin im Jahr 2040

Auf diversen Kanälen habe ich es schon groß rumposaunt: Am 29. April 2019 erscheint mein erster Roman mit dem Arbeitstitel “2040”, ein dystopischer Thriller, der im Jahr 2040 in Berlin spielt. Der Gag: Ich bin gerade erst dabei, das Ding zu schreiben. Wenn Du unter diesem Link meinen Newsletter abonnierst (ja, das ist ein anderer Newsletter als dieser hier), dann bekommst Du ca. alle zwei Wochen ein Update, wie weit ich mit dem Buch bin. Da kannst Du dann live beobachten, ob ich es schaffe, einen Roman zu schreiben, ohne zu wissen, wie das geht. Du kannst ein früher Testleser werden und erfahren, welche Tools und Methoden ich zum Schreiben verwende. Und was sonst so los ist. Also: Jetzt eintragen!

Spielerisch programmieren lernen

Spielerisch programmieren lernen

Naja, eher reinschnuppern ist wohl der richtige Begriff. Aus dem Hause Google kommt diese kleine, feine App für Android und iPhone, mit der man spielerisch die Grundlagen von Javascript (und Programmierung im Allgemeinen) lernt. Da ich das seit Jahren auf der Löffelliste habe, finde ich solche Apps immer interessant. Vor allem, wenn sie gut gemacht sind, wie die meisten Dinge, die von Google kommen.

Auf wessen Erlaubnis wartest Du?

Auf wessen Erlaubnis wartest Du?

Wieder was von meinem Lieblingsblogger Tynan. Der hat sich vor einiger Zeit mit Freunden mal eben eine Insel gekauft. Und hat sich dabei gefragt: Warum hält mich keiner davon ab? Als würde er eine Erlaubnis brauchen, eine Insel zu kaufen. In diesem Beitrag stellt Tynan die Frage, in welchen Dingen wir auf eine Erlaubnis warten, anstatt sie einfach zu machen. Wie immer äußerst lesenswert.

Und was machst Du so?

Und was machst Du so?

Was mich an Networking-Treffen am meisten nervt, ist, dass man Unbekannten immer die gleichen Fragen stellt und immer die gleichen Antworten geben muss: Was machst Du? Wo kommst Du her? Wie lange bist Du schon/noch hier? Und so weiter. Kürzlich haben wir es bei einem Event zur Regel gemacht, diese Fragen nicht zu stellen, sondern stattdessen eine der 25 Fragen aus dieser Liste. Alle waren sehr erleichtert und hatten viel Spaß!