Neben diesen zweiwöchentlichen Berichten über mein Buch veröffentliche ich in den Wochen dazwischen meine „Momentaufnahmen“, kurze tägliche Textschnipsel aus meinem Alltag. Wenn Du diese auch per Mail haben willst, abonniere den Newsletter in der rechten Spalte (bzw. weiter unten, wenn Du auf dem Smartphone unterwegs bist)! Wenn Du eine Meldung siehst, dass Du schon eingetragen bist, klicke auf den Link „Hier klicken, um Ihr Profil zu aktualisieren“ und folge den Anweisungen.

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Verbleibende Tage bis zum „Shitty First Draft“ (31.12.2018): 84

Zufällig habe ich vor zwei Wochen ein kleines Buch entdeckt: „This Year You Write Your Novel“ von Walter Mosley. Mosley ist ein US-amerikanischer Autor von dutzenden Krimis. Das Buch ist genau für mich geschrieben: jemanden ohne große Erfahrung im Schreiben literarischer Texte, der innerhalb eines Jahres seinen ersten Roman schreiben will. Sein für mich entscheidender Tipp ist es, sich jeden Tag als Erstes für mindestens 90 Minuten hinzusetzen und an dem Buch zu arbeiten. Durch die tägliche Beschäftigung mit dem Buch arbeite auch das Unterbewusstsein permanent am Stoff des Buches, es ist dadurch immer präsent:

„The most important thing I’ve found out about writing is that it is primarily an unconscious activitity. … The connections, moods, metaphors, and experiences that you call up while writing will come from a place deep inside you. …  The way you get to this unconscious place is by writing every day.“

Das entspricht ziemlich genau dem, was ich seit einigen Monaten mache. Immer wieder dachte ich, dass das nicht reicht, dass nicht genug dabei herum kommt, dass „echte“ Autoren einfach viel mehr machen. Das Buch von Mosley hat mich etwas beruhigt 🙂 Einfach jeden Tag mindestens 90 Minuten am Buch arbeiten, schreiben, redigieren, nachdenken, dann wird nach einem Jahr ein Buch fertig sein. Vielleicht kein Bestseller, kein Meisterwerk, aber ein echter erster Roman. Mehr will ich ja eigentlich nicht (naja…).

Mit dieser Motivation im Rücken habe ich in den letzten zwei Wochen deutlich mehr geschafft als vorher. Je regelmäßiger ich an dem Buch arbeite und keine Tage auslasse, desto einfacher komme ich morgens wieder rein und kann einfach losschreiben. Vor ein paar Monaten habe ich mir noch mit Ach und Krach fünfhundert Wörter rausgequält, in den letzten Tagen schreibe ich locker tausend und könnte noch weitermachen. Bis Ende Oktober will ich 45.000 Wörter fertig haben. Müsste klappen.

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