Neben diesen zweiwöchentlichen Berichten über mein Buch veröffentliche ich in den Wochen dazwischen meine „Momentaufnahmen“, kurze tägliche Textschnipsel aus meinem Alltag. Wenn Du diese auch per Mail haben willst, abonniere den Newsletter in der rechten Spalte (bzw. weiter unten, wenn Du auf dem Smartphone unterwegs bist)! Wenn Du eine Meldung siehst, dass Du schon eingetragen bist, klicke auf den Link „Hier klicken, um Ihr Profil zu aktualisieren“ und folge den Anweisungen.

Wörter: 56.367 von 80.000
Verbleibende Tage bis zum „Shitty First Draft“ (31.12.2018): 21

In den letzten zwei Wochen habe ich eine Woche am Buch gearbeitet, in der letzten Woche nicht. Habe also in den letzten zwei Wochen insgesamt rund fünftausend Wörter geschafft. Doch die Woche Pause hat mir gutgetan, heute ging mir die Arbeit leicht von der Hand. Mein selbstgesetzter Termin für den ersten Entwurf rückt auch immer näher, was mich motiviert, jetzt richtig Gas zu geben.

Auch wenn noch viel Arbeit vor mir liegt, habe ich das Gefühl, dass mehr als 50% der Arbeit getan ist. Das Ende meines „Shitty First Drafts“ ist in Sicht, mir fehlen noch gut 20.000 Wörter, aber ich weiß, was passieren wird und habe die nächsten zwei Wochen bis Weihnachten den Entwurf zur höchsten Priorität gemacht. Schreibe mittlerweile rund tausend Wörter in eineinhalb Stunden und kann daher mit zwei Sitzungen am Tag zweitausend Wörter täglich schreiben.

Wenn der erste Entwurf fertig ist, werde ich ihn ein paar Wochen liegen lassen und dann so ca. Mitte Januar damit anfangen, ihn zu überarbeiten. Klar ist natürlich, dass ich vieles kürzen, ergänzen und umschreiben werde. Bisher habe ich hauptsächlich die reine Handlung beschrieben, es fehlt noch an Atmosphäre und Hintergrundinfos, besonders dazu, wie Berlin nach meiner Meinung in 2040 aussieht und wie die politische Situation ist. Bin gespannt, wie sich der erste Entwurf für mich lesen wird, wenn ich ihn ein paar Wochen nicht angefasst habe.

Was ich gerade lese

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