Neben diesen zweiwöchentlichen Berichten über mein Buch veröffentliche ich in den Wochen dazwischen meine „Momentaufnahmen“, kurze tägliche Textschnipsel aus meinem Alltag. Wenn Du diese auch per Mail haben willst, abonniere den Newsletter in der rechten Spalte (bzw. weiter unten, wenn Du auf dem Smartphone unterwegs bist)! Wenn Du eine Meldung siehst, dass Du schon eingetragen bist, klicke auf den Link „Hier klicken, um Ihr Profil zu aktualisieren“ und folge den Anweisungen.

Im Dezember wurde ich im Vienna Writer’s Podcast zum ersten Mal über mein Buch interviewt. Hier kannst Du Dir das Interview anhören.

Ich arbeite derzeit wieder an der Story, entwickle Charaktere weiter, stopfe Löcher und arbeite allgemein wieder mehr am Grundgerüst der Geschichte. Deshalb nenne ich auch erst einmal keine Wortanzahl mehr, da sich hier nicht viel tut und ich nicht den Fokus darauf legen möchte, wie viele Wörter ich (nicht) geschrieben habe. Das Buch wird am Ende einen Umfang von ca. 70-80.000 Wörtern haben, so, wie ich mir das anfangs vorgenommen habe.

Mein tägliches Ziel ist jetzt, mich entsprechend der Empfehlung von Walter Mosley in „This year you write your novel“ jeden Tag am Anfang mindestens eineinhalb Stunden mit meinem Buch zu beschäftigen. Es zu lesen, weiterzuschreiben, zu recherchieren, umzustellen etc. Hauptsache, das Buch ist präsent in meinem Kopf.

Bis Ende Februar schreibe ich den ersten vollständigen Entwurf des Buches. Dann wird es Zeit, das Buch einmal einem Experten in die Hand zu drücken und mir Feedback einzuholen. Ich habe jetzt schon manchmal das Gefühl, dass ich den Wald vor lauter Bäumen nicht sehe, und hätte gerne fundiertes und ehrliches Feedback, wo ich mit dem Buch stehe.

Ich habe ein längeres Dokument angelegt, in dem ich alle Fragen, Todos und Hintergrundinformationen zum Buch ablege. Es hat sich einiges gesammelt. Bei so einem langen Werk, das auch viel weniger Struktur hat als ein Sachbuch oder eine wissenschaftliche Arbeit, ist es echt schwer, den Überblick zu behalten über Personen, Handlungsstränge, Zeiten, Orte, Stimmung, Grundaussagen etc. Mein Schreibtool Papyrus Autor hat da zwar einige gute Tools, aber irgendwie brauche ich das alles auch gesammelt in einem linearen Dokument.

Ansonsten lese ich gerade wieder ein paar Bücher von Adrian McKinty, die ich noch nicht gelesen habe. Ich liebe seinen harten und irgendwie auch tiefgründigen Stil, von dem ich mir gerne eine Scheibe abschneiden will.

Ach ja, und ich lerne seit drei Monaten endlich das Zehnfinger-System (mit der kostenlosen Software „Tipp 10„). Das hatte ich seit Jahren auf dem Schirm. Ich dachte mir, dass es als Autor sicher hilft, wenn man schnell und fehlerfrei schreiben kann.

Was ich gerade lese

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