[Schreibbericht #18] Mein persönlicher NaNoWriMo

[Schreibbericht #18] Mein persönlicher NaNoWriMo

Hallo aus meiner zweiten Heimat, dem schönen Chiang Mai im Norden Thailands!

Seit 1999 findet jedes Jahr im November der “National Novel Writing Month” (NaNoWriMo) statt. Weltweit machen sich mittlerweile hunderttausende Menschen zur Aufgabe, in einem Monat einen Roman mit 50.000 Wörtern zu schreiben, also im Schnitt 1667 Wörter pro Tag. Jedes Jahr bekomme ich ein paar Tage vorher davon mit, erinnere mich, dass ich da ja auch mal mitmachen wollte, und bemerke dann, dass es mir jetzt zu kurzfristig ist und dieses Jahr nicht in den Kram passt. Das vergesse ich dann bis zum Folgejahr und der Vorgang wiederholt sich. Dieses Jahr kam mir glücklicherweise die Idee, halt einfach den Dezember zu einem “Personal Novel Writing Month” zu machen. (mehr …)

Mein siebzehnter Bericht zum Stand meines Romanprojekts „2040“

Mein siebzehnter Bericht zum Stand meines Romanprojekts „2040“

Schon wieder einige Monate vergangen seit meinem letzten Bericht… Es bleibt schwierig, meine vielfältigen Verpflichtungen und das Buch unter einen Hut zu bringen. Vor einigen Wochen hatte ich mich wieder per AfD-Hack (wenn ich es nicht schaffe, muss ich an die AfD spenden) verpflichtet, täglich eine Stunde “Write or nothing” zu machen, also entweder zu schreiben oder nichts zu tun – und nichts anderes. Auch, wenn ich ein großer Freund dieser Methode bin, resultierte das nach einigen Wochen darin, dass ich nur noch darauf geachtet habe, dass ich meine Stunden mit dem Buch absitze und nicht, was in der Zeit schaffe. Also alles wieder anders: Keine Verpflichtung auf tägliche Arbeitszeiten, aber ein Versprechen, stetig am Buch zu arbeiten und meinem Commitment-Buddy Lydia wöchentlich Bericht zu erstatten, was ich geschafft habe. (mehr …)