Oh Mann, da habe ich mir ja was eingebrockt … Keine Ausreden mehr, kein unter dem Radar fliegen, sondern 100% Vollgas. Ich freue mich, dass Du dabei bist und mir auf meiner Reise zum ersten Roman „2040“ folgst. Dies ist der erste Bericht über den Stand der Dinge, den ich in Zukunft alle zwei Wochen verschicken werde.

Wenn Du Fragen oder Ideen hast, schreib mir eine Mail an patrick.baumann@gmx.de.

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Viele Grüße, Patrick

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Wie geht’s?

Danke, gut.

Nach meinem „Outing“ als angehender Autor bin ich motiviert und begeistert, das Ding nicht nur termingerecht zum 29. April 2019 fertigzustellen, sondern habe Lust darauf, es auch gut werden zu lassen. Und ich kann mir das sogar vorstellen 😀

Ich bin dankbar für Euer positives Feedback und den Glauben an mich. Natürlich stelle ich mir täglich die Frage, ob ich diesen Glauben auch rechtfertigen kann, aber da mir diese Frage in der Praxis nicht weiterhilft, versuche ich, solche Gedanken schnell wieder ziehen zu lassen.

Die Grundideen meiner Story (Zukunft, Neue Rechte, Berlin, Terror, Thriller) sind auf jeden Fall schon mal gut bei Euch angekommen. In späteren Berichten werde ich näher auf die Story und Charaktere eingehen und auch mal Textschnipsel leaken.

Wie steht’s (mit dem Projekt)?

Wörter: 12.358 von 80.000
Verbleibende Tage bis zum ersten Entwurf (31.12.2018): 160

Nach zwei Schreibcoachings bzw. Fernkursen (bei der Textmanufaktur und Rainer Wekwerth) habe ich jetzt eine konkrete Handlung und meine Charaktere sind schon recht detailliert beschrieben. Ich wurde in den letzten Tagen öfters gefragt, wie ich vorgehe: Schreibe ich einfach drauflos oder plane ich viel vorab? Es gibt alle mögliche Methoden, die erfolgreiche Autoren anwenden. Ich habe mich entschieden (und das ist auch das Konzept der meisten Schreibschulen), die Charaktere, Szenen und Kapitel detailliert vorzuplanen, damit die Story als Ganzes funktioniert. Als Anfänger schien mir das die schlüssigste Vorgehensweise. Es gibt derzeit eine Liste mit ca. 40 Kapiteln, die jeweils in 1-2 Absätzen beschrieben sind. Weiterhin habe ich ca. 10.000 Wörter geschrieben (mein Ziel sind ca. 80.000 Wörter).

Was habe ich gelernt?

Mir ist kürzlich bewusst geworden, dass ich seit Jahren keinen Text mehr ausgedruckt und auf Papier überarbeitet habe, was ich zu Studienzeiten und in meinen ersten Berufsjahren immer machte. Mittlerweile schreibe und redigiere ich nur am Bildschirm, was gar nicht so einfach ist, da beides gleich aussieht und in meinem Kopf die Trennung zwischen kreativem und kritischem Modus schwerer fällt. Neulich kam mir die Idee, mir den Text zum Überarbeiten auf den Kindle zu ziehen. Hat super funktioniert. Auf dem Kindle sieht mein Text auf einmal aus wie ein „richtiges“ Buch, und ich konnte besser gute und weniger gute Textstellen entdecken. Das werde ich in Zukunft immer so machen, wenn ich den Text überarbeiten möchte.

Was lese ich gerade?

Underground Railroad von Colson Whitehead
Platz 1 bei Amazon von Lutz Kreutzer